Shintaro

Shintaro Koi Farm, Mushigame, Niigata

Shintaro1Shousuke Saito Vater, Masaru Saito Sohn heutiger Züchter. 1955 begann Shousuke Saito mit der Zucht von Kohaku und Hikarimono Varietäten. Die Kohaku Zuchttiere gingen auf die Buketa Koi Farm zurück und stammten von der Tomoin Linie ab. Bei den Hikarimono Varietäten beschränkte sich die Zucht des Vaters auf Ogon und Yamatonishiki. Die Ogon von Shousuke Saito waren noch ursprüngliche Ogon. Die Variante Yamabuki Ogon existierte noch nicht, vielmehr war der Ogon von damals zwischen Yamabuki und Mukashi Ogon einzuordnen. Das Ziel der alten Züchter bestand darin, die Ernährung der Familie zu sichern. Fischhäuser und Linienzucht kannte man früher nicht. Verstarben die Elterntiere während des Winters, besorgte man sich neue und begann von vorne. Der Sohn und heutiger Leiter der Shintaro Koi Farm, Masaru Saito, zweifelte an der Rentabilität einer Koi Farm, die Hikarimono Varietäten produziert und entschloss sich deshalb vollständig auf die Zucht von Go Sanke umzusteigen. 1980, als Masuro mit der Koi Zucht begann, war die alte Kohaku Linie des Vaters nur noch unzureichend, mit wenigen Tieren vorhanden. Seine Sanke Elterntiere stammten von der Matzunosuke Koi Farm aus Isawa. Zu dieser Farm besteht eine sehr enge Verbundenheit, denn Masaru Saito arbeitete auf dieser Farm vom Herbst bis ins Frühjahr zehn Jahre lang, um mehr über die Go Sanke Zucht zu lernen. Seine Matzunosuke Sanke Linie hat er nicht weiter mit anderen Blutlinien gekreuzt, sondern tauscht lediglich Zuchttiere mit der Matzunosuke Koi Farm aus. Seine Kohaku Linie entstammt der Morita Sensuke Blutlinie. Kohaku dieser Linie erwarb er 1987 von der Miyatora Koi Farm, die diese wiederum aus der Chimane Prefektur, in der Nähe von Hiroshima, von der bekannten Isuka Koi Farm gekauft hatte. Das Weibchen seiner heutigen Hauptlinie geht auf den Isuka Sensuke Kohaku zurück. Verpaart wird es mit einem Matzunosuke Kohaku Männchen, das Magoi Blut in seiner Linie trägt. Mit der Zucht von Showa begann Masaru Saito um das Jahr 2000. Die Showa Zuchttiere stammen von Takeda aus Hiroshima. Seine Tosai überwintert er im Wärmehaus, damit sie bis zum Frühjahr auf 35 bis 40 Zentimeter heranwachsen. Diesen Koi, die bereits im ersten Frühjahr eine solch stattliche Größe erreicht haben, können Fressfeinde keinen Schaden mehr anhaben. Zudem kann Masaru die Nutzung seiner Teiche sehr genau planen. Außerdem ist das Geschlecht der Tiere dann sehr gut zu bestimmen, sodass er den Kundenwünschen entsprechend selektieren kann. Auch ist die Farbqualität der so herangezogenen Tosai gut zu beurteilen, da sich bei einer warmen Überwinterung eine zu schwach veranlagte Farbe verliert.

Die Farm verfügt über
> 10.000 Quadratmeter Zuchtgebiet
> 15.000 Quadratmeter Mudponds
aufgeteilt in 15 Naturteiche.
Shintarou produziert
> 2.000 Tosai
> 200 Nisai
> 40 Sansai.

Shintaro harvest 2012

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